
Fitnessangebote scheitern im Betrieb häufig daran, dass sie zu weit weg sind – zeitlich, räumlich oder mental. Eine Kooperation mit einem lokalen Studio oder einem Netzwerkanbieter wie Urban Sports Club oder Hansefit löst genau dieses Problem, ohne dass das Unternehmen eigene Infrastruktur aufbauen muss.
Was eine gute Kooperation von einem mittelmäßigen Benefit unterscheidet Entscheidend ist die Hürde bis zur Erstnutzung. Kooperationen, bei denen Mitarbeitende selbst einen Vertrag abschließen, einen Antrag stellen oder monatlich abrechnen müssen, werden deutlich seltener genutzt als Modelle mit einem einzigen Registrierungslink und sofortigem Zugang. Die besten Partnerschaften funktionieren wie ein digitaler Schlüssel: einmal einrichten, danach unbegrenzt nutzen. Netzwerkanbieter mit vielen Standorten eignen sich besonders für hybride Teams, die nicht jeden Tag am selben Ort sind.
Wie du die Nutzungsquote von Anfang an hochhältst Ein Kooperationsvertrag nützt nichts, wenn er im Intranet verstaubt. Das wichtigste Marketing-Mittel ist die persönliche Empfehlung: Wenn Kolleginnen und Kollegen beim Mittagessen erzählen, dass sie das Studio nutzen, zieht das mehr als jedes Poster. Gezielte Kickoff-Aktionen – ein gemeinsamer erster Besuch, eine kurze Intro-Session – senken die psychologische Eintrittshürde erheblich.
Was du brauchst
- Aufwand
- halber Tag
- Kosten
- mit Budget
- Setup
- 480 Min.
- ✓ Steuerlich absetzbar (§3 Nr. 34)
- ✓ Attraktivität
- ✓ Nachhaltig
Förderfähig: bis 600 € steuerfrei
Als Teil eines strukturierten BGM-Prozesses ist diese Maßnahme nach § 3 Nr. 34 EStG bis 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr steuerfrei — den Prozess bringt BGF-Kompass mit. Zertifizierte Angebote (z. B. von Upfit) bezuschusst zusätzlich die Krankenkasse nach § 20b SGB V.
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Ein Klick — und die Maßnahme liegt vorbereitet in deinem Plan. Geführt Schritt für Schritt, kein langes Setup.
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